Warum?

Himbeeren sind zuckerarm, ballaststoffreich und voller Antioxidantien, darunter Anthocyane, Quercetin und Ellagsäure. Außerdem enthalten sie Vitamin C, Mangan und B-Vitamine. Durch ihre entzündungshemmenden Eigenschaften sind sie ein ernährungsphysiologisch hervorragender Snack für Hunde.

Himbeeren gehören zu den Früchten, die von Natur aus Spuren von Xylit enthalten – dem für Hunde giftigen Zuckeralkohol. Die Konzentration ist extrem niedrig (etwa 0,05 % des Gewichts), sodass ein paar Himbeeren völlig unbedenklich sind. Um allein mit Himbeeren eine giftige Xylit-Dosis zu erreichen, müsste ein 20-lb-Hund am Stück etwa 4–5 Tassen fressen – weit mehr, als ein Hund normalerweise bekommt.

In normalen Leckerli-Mengen – einer kleinen Handvoll – sind Himbeeren völlig unbedenklich und sogar nützlich. Bei großen Mengen besteht vor allem das Risiko von Magen-Darm-Beschwerden durch die Ballaststoffe und den natürlichen Zuckergehalt.

Welche Menge ist gefährlich?

In normalen Mengen nicht giftig. Spuren von Xylit sind bei leckerligroßen Portionen praktisch kein Problem.

Welche Symptome gibt es?

BEGINN:Entfällt bei normalen Portionsgrößen.
  • weicher Kot oder Blähungen durch Ballaststoffe/Zucker bei großen Mengen – keine Vergiftung

Was soll ich tun?

Bei normalen Leckerli-Mengen musst du nichts unternehmen. Gib nicht mehrere Tassen.

Häufige Fragen

Dürfen Hunde Himbeermarmelade essen?

Nein – Marmelade besteht größtenteils aus Zucker und kann Xylit, künstliche Süßstoffe oder Konservierungsstoffe enthalten. Geeignet sind nur frische oder pure tiefgekühlte Himbeeren.

Dürfen Welpen Himbeeren essen?

Ja, in sehr kleinen Mengen. Ein oder zwei Himbeeren sind für einen Welpen ein unbedenklicher Snack.