Warum?

Heidelbeeren (Blaubeeren) gehören zu den nährstoffreichsten Leckerlis, die du einem Hund geben kannst. Sie enthalten viele Antioxidantien (insbesondere Anthocyane), Vitamin C, Vitamin K und Ballaststoffe. Studien an Hunden deuten darauf hin, dass eine Ergänzung mit Heidelbeeren den Antioxidantienstatus und die Zellgesundheit verbessern könnte, allerdings sind weitere Studien nötig.

Sie sind kalorienarm (etwa 4 Kalorien pro Beere), klein genug als Trainingsleckerli ohne Kalorienüberschuss und weich genug für Senioren. Wilde Heidelbeeren (selbst gesammelt) sind genauso sicher. Gefrorene Heidelbeeren sind ein tolles Sommerleckerli – viele Hunde jagen sie gern über den Boden.

Wie bei allem Obst ist Maßhalten sinnvoll: Eine Handvoll pro Tag ist in Ordnung; ein ganzes Pfund (1 lb) auf einmal kann durch die Ballaststoffe und den natürlichen Zucker zu weichem Kot führen.

Welche Menge ist gefährlich?

Nicht giftig. Große Mengen können vorübergehend zu weichem Stuhl führen.

Welche Symptome gibt es?

BEGINN:Nicht zutreffend
  • weicher Kot durch Ballaststoffe bei sehr großen Mengen – keine Vergiftung

Was soll ich tun?

Keine Maßnahmen nötig. Du kannst sie bedenkenlos als Leckerli geben.

Häufige Fragen

Wie viele Heidelbeeren darf ich meinem Hund geben?

Eine vernünftige Menge sind 10–15 Heidelbeeren täglich für einen mittelgroßen Hund. Pass die Menge an die Größe an: 3–5 für kleine Hunde, bis zu 20–25 für große Hunde.

Dürfen Hunde gefrorene Heidelbeeren essen?

Ja. Gefrorene Heidelbeeren sind ein beliebtes Sommerleckerli und in denselben Mengen sicher wie frische.