Warum?

Bananen sind für Hunde unbedenklich und liefern Kalium, Vitamin B6, Vitamin C, Magnesium und Biotin. Sie werden häufig in selbst gemachten Hundeleckerlis (gefrorene Bananenscheiben, mit Banane gefüllte Spielzeuge) und als Belohnung beim Training verwendet.

Der Zuckergehalt von Bananen ist höher als bei den meisten Gemüsesorten – eine mittelgroße Banane enthält etwa 14 g Zucker. Für einen gesunden Hund, der Banane nur gelegentlich als Leckerli bekommt, ist das unproblematisch. Bei Hunden mit Diabetes oder Neigung zu Übergewicht sollte Banane in kleineren Mengen gegeben und mit dem Tierarzt besprochen werden.

Bananenschalen: nicht giftig, aber zäh und schwer verdaulich. Sie können bei kleinen Hunden einen Magen-Darm-Verschluss verursachen.

Welche Menge ist gefährlich?

Keine toxische Dosis. Zu viel Zucker verursacht Magen-Darm-Beschwerden.

Welche Symptome gibt es?

BEGINN:Nicht zutreffend
  • Magen-Darm-Beschwerden bei übermäßigen Mengen (Durchfall, Blähungen)

Was soll ich tun?

Bei vernünftigen Portionsgrößen sind keine Maßnahmen nötig.

Häufige Fragen

Wie viel Banane darf ein Hund essen?

Für einen mittelgroßen Hund ist eine halbe Banane eine großzügige Portion. Zwei bis drei Scheiben sind eine gute Leckerli-Menge.

Dürfen Hunde Bananenschalen essen?

Nicht empfohlen – die Schalen sind zäh und können Verdauungsprobleme oder bei kleinen Hunden einen Darmverschluss verursachen.

Dürfen Hunde mit Diabetes Bananen essen?

Sprich mit deinem Tierarzt. Wegen des natürlichen Zuckergehalts sollte Banane bei Hunden mit Diabetes eingeschränkt oder ganz vermieden werden.