Warum?

Zucchini bestehen zu etwa 95 % aus Wasser. Damit sind sie extrem kalorienarm (etwa 17 Kalorien pro Tasse) und eine hervorragende Ergänzung für die Flüssigkeitsversorgung. Sie liefern die Vitamine A, C und B6 sowie Kalium und Mangan – ganz ohne giftige Verbindungen.

Rohe Zucchini kannst du in Scheiben oder Stücken als knackigen Snack geben – viele Hunde mögen den milden Geschmack und das befriedigende Knacken. Gekochte Zucchini (gedämpft oder pur geröstet) sind weicher und für ältere Hunde leichter zu fressen. Schale, Kerne und Fruchtfleisch sind alle unbedenklich.

Wild wachsende oder Zierkürbisse können Cucurbitacine enthalten – Bitterstoffe, die schwere Magen-Darm-Beschwerden verursachen können. Gib deinem Hund deshalb immer im Handel erhältliche Zucchini und keine Zier- oder Wildformen. Wenn eine Zucchini für dich bitter schmeckt, gib sie nicht deinem Hund.

Welche Menge ist gefährlich?

Nicht giftig. Selbst große Mengen verursachen nur vorübergehend weichen Kot.

Welche Symptome gibt es?

BEGINN:Entfällt – nicht giftig.
  • weicher Kot durch zu viele Ballaststoffe – keine Vergiftung

Was soll ich tun?

Du musst nichts unternehmen. Ein hervorragender Snack, besonders für die Gewichtskontrolle.

Häufige Fragen

Dürfen Hunde Zucchinibrot essen?

Nein – Zucchinibrot enthält Zucker, Gewürze (manchmal Muskatnuss) und oft Xylit. Das Gemüse ist unbedenklich, das Gebäck nicht.

Dürfen Hunde gelben Sommerkürbis essen?

Ja. Gelber Sommerkürbis ist genauso unbedenklich wie Zucchini.